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Dekobild (ältere Dame am Tisch)
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DGGPP-Qualitätssiegel "Demenzsensible Einrichtung "

Menschen, die an einer Demenz erkrankt sind, brauchen eine ganz individuelle und kompetente Pflege und Betreuung. Vor diesem Hintergrund wurde das “DGGPP Gütesiegel - Demenzsensible Einrichtung“ zusammen mit der Selbsthilfe, dem Berufsverband für Altenpflege und Trägern von Einrichtungen entwickelt. -> mehr zum DGGPP Qualitätssiegel

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Alten-, Kranken-, und Kinderpflegeberufe erhalten

Die DGGPP setzt sich als medizinische Fachgesellschaft nachdrücklich für eine Aufwertung und Anerkennung der Pflegeberufe ein. In den gerontopsychiatrischen Kliniken und Abteilungen in Deutschland arbeiten die Pflegespezialisten aus der Kranken- und Altenpflege erfolgreich Seite an Seite. Vor diesem Hintergrund bezieht die Fachgesellschaft eine eindeutige Position zur Neuordnung der Pflegeausbildung.

"Zur Bewältigung des demographischen Wandels, mit der dramatischen Zunahme von Demenzerkrankten brauchen wir neben den speziellen sozialpflegerischen Kompetenzen der Altenpflege die erprobte Fachkompetenz der Krankenpflege. Aus unserer Sicht werden alle - Krankenhäuser, Heime und besonders die Patienten - verlieren, wenn die generalistische Pflegeausbildung umgesetzt werden sollte", so Prof. Hans Gutzmann, DGGPP, in einem Schreiben an den Bundesgesundheitsminister-> mehr dazu

Stellungnahme der DGGPP/DGG zum Pflegeberufereformgesetz vom 27.11.2015

Bislang existierten keine genauen Zahlen zur Auswirkung der sogenannten „generalistischen Ausbildung“ auf die jetzt und in Zukunft noch mehr benötigten Altenpflegespezialisten. Die Deutsche Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie e.V. (DGGPP) hat mit Unterstützung der Schulen jetzt die bislang größte Befragung von rund 8.000 Altenpflegeschülern durchgef ührt und zum Welt-Alzheimertag erste Ergebnisse veröffentlicht.

-> Ergebnisse der Befragung

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Welt-Alzheimertag 2017

Seit 1994 findet jeweils am 21. September der Welt-Alzheimertag statt, der von der Dachorganisation Alzheimer’s Disease International mit Unterstützung der WHO initiiert wurde, um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die Alzheimer-Krankheit und andere Demenzen zu richten.

Die Deutsche Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie e.V., die Hirnliga e.V. und die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. haben eine gemeinsame Pressekonferenz "Demenz. Die Vielfalt im Blick." durchgeführt. Hier ist die -> Pressemitteilung

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Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e.V. (DGPPN) und die DGGPP vergeben ab dem 1.1. 2012 gemeinsam an ihre Mitglieder das Zertifikat

" DGPPN/DGGPP- Zertifikat Gerontopsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik “.

In Anbetracht der demographischen Entwicklung und der damit verbundenen Notwendigkeit einer stetig zunehmenden gerontopsychiatrischen Expertise für die psychiatrisch-psychotherapeutische und psychosomatische Versorgung von alten und häufig multimorbiden Patienten soll die Vergabe des Zertifikats einen Beitrag zu einer Verbesserung der Versorgungsqualität leisten. -> mehr zum Zertifikat

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Die medizinische Versorgung Demenzkranker zu verbessern hilft allen

                                                                      Die Versorgung von Demenzpatienten wird viel zu oft als rein pflegerisches Problem betrachtet. Dabei wird übersehen, dass ein sehr großer Anteil von demenziell erkrankten Menschen unzulänglich medizinisch behandelt wird“, so Prof. Hans Gutzmann, Präsident der deutschen Alterspsychiater DGGPP. Kaum die Hälfte der Demenzkranken werden korrekt diagnostiziert, noch weniger erhalten eine Be-handlung nach den medizinischen Standards.

-> Pressemitteilung zur neuen S3-Leitlinie Demenz

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In unserem Land gibt es immer mehr ältere Menschen, und dieser Trend wird sich in Zukunft weiter verstärken. Im Jahr 2060 gibt es rund zwanzig Prozent und damit 17 Millionen weniger Einwohner in Deutschland. Während heute 3 Erwerbstätige für einen Rentner arbeiten müssen, wird dann das Verhältnis 1 zu 1 sein. Die aktuelle Hochrechnung gibt es bei -> Destatis

Wenn Alter auch nicht gleichzusetzen ist mit Krankheit, so treten doch vermehrt bestimmte Erkrankungen auf. Einen besonderen Stellenwert haben dabei psychische Erkrankungen wie etwa Depression und Alzheimer-Krankheit. Die Gerontopsychiatrie befasst sich genau mit diesen Patienten. Die Behandlung orientiert sich dabei an den persönlichen Ressourcen der Patienten.In einer Zeit, in der überwiegend nach Kosten-Gesichtspunkten in der Gesundheitsfürsorge gehandelt wird und psychisch kranke alte Menschen von Entrechtung bedroht sind, ist es aus Sicht der DGGPP umso mehr geboten, ethische Gesichtspunkte wieder in den Mittelpunkt der Diskussion zu stellen. -> Ziele der DGGPP

Die DGGPP und ihre Mitglieder arbeiten intensiv auf unterschiedlichen Ebenen daran, dringend notwendige Veränderungen für psychisch kranke Ältere und deren Angehörige im ambulanten, teilstationären und stationären Bereich einzufordern und - so weit möglich- umzusetzen. Um so auch die Arbeitsbedingungen für alle in der Gerontopsychiatrie Tätigen zu verbessern.

Die Deutsche Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie e.V. (DGGPP) besteht als medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft seit 1992. Neben Ärzten und Psychologen sind auch Sozialarbeiter und Alten- und Krankenpfleger Mitglieder in der DGGPP.
Seit ihrer Gründung engagiert sich die DGGPP dafür, die medizinische und pflegerische Versorgung psychisch kranker Älterer und insbesondere Demenzkranker und ihrer Angehörigen zu verbessern.
Als medizinische Fachgesellschaft ist sie in vielen Projekten engagiert, u. a. in der Allianz für Menschen mit Demenz der Bundesregierung und der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen und bei der Entwicklung von Leitlinien.

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DGGPP unterstützt Bündnis für Altenpflege

Die Bundesregierung will die Krankenpflege, Kinderkrankenpflege und Altenpflege in einen Topf werfen und zu einem einzigen neuen Pflegeberuf zusammen bringen, dagegen hat sich ein breiter Widerstand gebildet -> mehr dazu

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"Gemeinsam für Menschen mit Demenz"

Ziel der aus Anlass des Welt-Alzheimer-Tages am 21. September 2012 gestarteten Allianz ist die Weiterentwicklung von Hilfen und Unterstützung für Betroffene sowie die Förderung von Verständnis und Sensibilität f ür Demenzerkrankungen, um so gesellschaftlicher Ausgrenzung entgegenzuwirken.

Die DGGPP unterstütz die Arbeit der Allianz

-> mehr Informationen zur "Allianz für Menschen mit Demenz"

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Als Fachgesellschaft in der Deutschlands führende GerontopsychiaterInnen und die Mehrzahl der leitenden ÄrztInnen der gerontopsychiatrischen Einrichtungen in Deutschland vereint sind, arbeitet die DGGPP intensiv daran, neue wissenschaftliche und versorgungspraktische Erkenntnisse zu gewinnen und weiterzugeben. Dies geschieht u.a. durch die

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XIII. DGGPP-Kongress 10.-12. Mai 2017 in Essen

Gerontopsychiatrie 2017 – Erfahrung und Kompetenz für den Wandel

->zur Kongressseite

Die Deutsche Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie e.V. verfügt über große Erfahrungen und Kompetenzen in diesem Bereich und zeigt auf ihrem Kongress, welche Möglichkeiten es heute schon gibt, um den Wandel für die Betroffenen und ihre Angehörigen human und würdevoll und für das Gesundheits- und Sozialwesen kostenschonend zu gestalten.

14 Symposien, 3 Plenarveranstaltungen, Posterpräsentationen, eingereichte Vorträge und Kurse der Deutschen Akademie für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie e.V. bieten die Möglichkeit, sich umfassend über den aktuellen Wissenstand der Gerontopsychiatrie zu informieren.

Am Mittwoch, den 10. Mai veranstaltet die DGGPP zusammen mit der Schweizerischen Gesellschaft für Alterspsychiatrie und -psychotherapie (SGAP) eine gemeinsame Tagung unter dem Titel

Todeswunsch und Suizidalität alter Menschen

Ein Thema, das den Gerontopsychiatern beider Länder sehr am Herzen liegt und gerade den Schweizern auf Grund ihrer Gesetzgebung große Sorgen bereitet. Hausärzte und Psychiater, aber auch Psychologen, Pflegefachpersonen und Leitungen in Alters- und Pflegeheimen sind fachlich, juristisch und ethisch gefordert, mit diesen Themen umzugehen.

Die Veranstaltung wendet sich an alle, die sich von Fachleuten aus beiden Ländern umfassend über diese schwierige Thematik informieren lassen wollen. -> Das Programm der Veranstaltung

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Die Benachteiligung der Gerontopsychiatrie im Entgeltsystem beseitigen

Die Leistungen für gerontopsychiatrische Patienten bestehen meist aus sehr arbeitsintensiven psychiatrischen und zusätzlich akutmedizinisch-internistischen Maßnahmen, die so im existierenden System nicht dokumentierbar und nicht adäquat abrechenbar sind.
Das Entgeltsystem schreibt bislang die personelle Benachteiligung durch die Psych-PV aus 1990 fort. Aus Anlass der Überarbeitung der OPS durch das DIMDI fordert die DGGPP zur Korrektur auf. -> Zur Stellungnahme

Gleichzeitig wurde mit Schreiben vom 07.06.2011 der Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr über die Problematik informiert
-> Schreiben der DGGPP an Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr

Das Bundesgesundheitsministerium hat am 08.08.2011 geantwortet -> Schreiben des Bundesgesundheitsministeriums

weiteter Stellungnahmen zum gleichen Thema finden Sie -> Stellungnahmen

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Stellungnahme: Antipsychotika bei Demenz

Bei der Behandlung von Demenzkranken gewinnt die medikamentöse Behandlung von herausfordernde Verhalten zunehmend an Beachtung, da der Einsatz von Antipsychotika besonderer Aufmerksamkeit bedarf. -> Zur Stellungnahme

Dr. Dirk K. Wolter, Vorstandsmitglied der DGGPP, befasst sich seit längerem mit der Thematik und hat dazu in der Zeitschrift für Gerontopsychologie & -psychiatrie eine Übersichtsarbeit "Risiken von Antipsychotika im Alter, speziell bei Demenzen" veröffentlicht. Auf vielfachen Wunsch finden Sie den Artikel ->hier

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Letzte Änderung am 19.09.2017 13:45
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